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TASMINS TEATIME #3 | Psychische Krankheiten in Romanen | Video

7. Dezember 2015,4 Comments

Ein heikles Thema, dass aber angesprochen werden muss.

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4 Kommentare

  • Antworten Lady Sonea 7. Dezember 2015 um 19:31

    Liebe Tasmin,

    Ich finde es toll, dass du dich dieses Themas angenommen hast! Es ist wirklich traurig, wie unsensibel mit psychischen Krankheiten oft umgegangen wird, weil sie in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema sind, obwohl es genauso Krankheiten sind wie körperliche Leiden und durchaus tödlich enden können. Ich bin zwar selbst nicht betroffen, aber habe selbst Menschen in meinem engeren Umfeld, die an einer psychischen Krankheit leiden, und deswegen bin ich in dieser Hinsicht selbst ein wenig sensibilisiert und die Reaktionen Außenstehender nehmen mich z.T. ziemlich mit.

    Deswegen finde ich es wichtig, dass dieses Thema auch in Romanen behandelt wird. Ich denke, auf diese Weise lässt sich die Thematik den Menschen besser näherbringen, weil man sich beim Lesen eher in die Person einfühlen kann, als wenn man Sachbücher oder die Biografie eines Betroffenen liest (bei Interesse kann man immer noch Sachbücher zusätzlich lesen). Außerdem gebe ich dir völlig recht, dass Liebe kein Heilmittel ist. Sie kann unterstützen und dem Erkrankten Halt geben und evtl. eine neue Perspektive aufzeigen, aber man braucht viel Geduld und es ist ein langer und schwieriger Prozess mit vielen Rückschlägen. Letztenlich kann sich nur der Betroffene selbst helfen. Das ist leider so.

    Und ja, ich denke, dass es möglich ist, über diese Dinge zu schreiben und angemessen damit umzugehen, selbst wenn man sie nicht selbst erlebt hat. Bei anderen sensiblen Themen ist dies schließlich auch möglich. Gute Recherche ist natürlich unerlässlich :)

    Liebe Grüße,
    Jenny

    • Antworten Tasmetu 8. Dezember 2015 um 21:25

      So, nun komme ich endlich dazu auf deinen Kommentar zu antworten :D

      Danke dir :) Für deinen Kommentar und dein Lob. Ich nicke hier bei jeder Zeile von dir :) Sehe es ganz genauso!

  • Antworten Claudia 10. Dezember 2015 um 18:18

    Hallo Tasmetu,
    ich habe erst jetzt dein Beitrag gehört,weil ich im Urlaub war und es nicht richtig hören konnte.

    Ich finde es sehr gut,dass du dieses Thema aufgegriffen hast.Es ist ein sehr wichtiges Thema,was immer noch nicht in der Gesellschaft angenommen ist wie es sein sollte und es gibt viele Vorurteile.Die musste ich leider selbst erfahren und es war überhaupt nicht schön.Ich bin deswegen schon oft verletzt worden.Man kann und darf diese Krankheit nicht verharmlosen oder mit anderen vergleichen,weil es einfach nicht geht.Man kann mit dieser Krankheit vieles verlieren aber auch etwas gewinnen.Freunde,die einen so akzeptieren wie man ist.

    Das Buch ,dass du vorgestellt hast seht auch auf meiner Wuli-mal schaun wann es sich umsetzen lässt.

    • Antworten Tasmetu 14. Dezember 2015 um 21:42

      Liebe Claudia,

      danke dir für deinen Kommentar :)
      Ich stimme dir vollkommen zu! :) Bin gespannt wie du Regenbogentänzer findest :)

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