Buchstabensalat Lifestyle

5 Tipps um mit weniger Geld mehr Bücher zu bekommen

20. Juli 2015,19 Comments
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Wer kennt das nicht? Es gibt so unfassbar viele tolle Bücher da draußen, aber das Geld reicht einfach nicht, um sich alle ins Regal zu stellen.

Ich verrate euch jetzt mal, wie ich zu mehr Büchern komme ohne dabei zu viel Geld auszugeben. :)

 

1. Mängelexemplare

Das ist vermutlich die einfachste und naheliegenstens Möglichkeit, auf die ich sehr häufig zurückgreife – es gibt so viele tolle Mängelexemplate – sei es nun auf Online Verkaufsportalen (meine Online Shop Tests), bei Preisaktionen in Buchhandlungen oder in speziellen Läden (wie z.B. der texxt in München). Mängelexemplare gibt es massenweise. Und viele von ihnen sind nicht einmal schlimm beschädigt, haben vielleicht nur eine kleine Delle im Buchdeckel – und man bekommt sie zu einem Bruchteil des Preises.
Ein Großteil der Bücher, die ich mir in den letzten Jahren gekauft habe, besteht aus Mängelexemplaren. Und damit habe ich mir bestimmt schon mehrere hundert Euro gespart. Denn wenn ich 3 Bücher für je 3 Euro kaufe, habe ich 9 Euro weniger und 3 Bücher mehr – kaufe ich dagegen ein neues Buch, habe ich (im günstigsten Fall) 10 Euro weniger und nur 1 Buch. Ihr seht also: Hier lässt sich richtig richtig gut sparen. :)
Aber Achtung: Nur weil ein Buch günstig ist, muss man es nicht kaufen. Wenn man nämlich 50 reduzierte Bücher kauft, von denen man 30 nicht einmal unbedingt braucht und sie nur kauft, weil sie günstig sind, hat man vermutlich mehr Geld rausgeschmissen als wenn man die paar Wunschbücher gleich neu gekauft hätte ;)

2. Bibliotheken

Wenn man Bücher in einer Bibliothek ausleiht, besitzt man sie nicht. Aber man kann sie lesen. Ich mache es so: Bücher, die ich nicht UNBEDINGT haben muss, leihe ich mir aus. Dadurch kann ich viele Bücher lesen, ohne für sie zu zahlen.
Und habe dann widerrum mehr Geld um mir Must Have Bücher ins eigene Regal zu stellen. :)
So gibt man nicht unnötig Geld für Bücher aus, die man nicht unbedingt braucht oder die einem vielleicht gar nicht gefallen – denn wenn einem ein ausgeliehendes Buch richtig richtig gut gefällt kann man es immer noch kaufen. ;)

3. Augen auf!

Wenn man auf Twitter, FB und auf Blogs unterwegs ist, stolpert man ab und an darüber: Menschen, die ganz dringend Bücher loswerden möchten und sie für Witzpreise verkaufen. So wie ich das gerade in meinem Unhaul mache. Da sind dann sehr oft neue Bücher in gutem Zustand dabei, die nur wenige Euro kosten. Oder manchmal sogar nur das Porto. Deshalb: Augen auf in Sozialen Netzwerken und auf Blogs. Schnäppchen gibt es da nämlich sehr häufig. Damit tut ihr den Verkäufern einen Gefallen und eurem Geldbeutel auch ;)
Außerdem gibt es auf Blogs auch immer wieder Gewinnspiele – da kann man natürlich auch noch sein Glück versuchen.

4. Ausmisten

Hääää? Wie soll denn AUSMISTEN dabei helfen MEHR Bücher zu bekommen?! Klingt irgendwie unlogisch, ich weiß. Aber sehen wir es doch mal so: Wenn ihr ab und zu ungeliebte oder alte Bücher loswerdet, habt ihr nicht nur mehr Platz im Regal, sondern auch mehr Geld für neue Bücher. Wie das? Ganz einfach: Ihr könnt die Bücher auf Flohmärkten, auf Social Media Plattformen / einem Blog (siehe 3.) oder an Rebuy oder andere Seiten verkaufen. So verdient ihr ein wenig Geld und könnt den neu gewonnen Platz gleich wieder auffüllen. Natürlich könnt ihr sie auch Tauschen, zB via Tauschticket.
Wenn ihr eure Bücher lieber verschenkt oder nur gegen Porto abgebt, ist aber trotzdem nicht aller Tage Abend: Vielleicht revanchieren sich die Beschenkten ja irgendwann mit einem neuen Buch? ;)

5. Auch mal eine Pause einlegen

Mir hat mein Buchkaufverbot unfassbar geholfen. Auch wenn es vielleicht seltsam klingt, wie man denn von einem BuchkaufVERBOT zu MEHR Büchern kommt.
Tut man so gesehen auch nicht. Aber man wird sich darüber klar, welche Bücher man wirklich unbedingt haben möchte. Man kann die Wunschliste aussortieren, Rezensionen und Meinungen anderer abwarten und hat dann vielleicht einige Bücher weniger  (oder mehr :P), die man im Regal haben möchte. Und nebenbei liest man die alten Einkäufe Stück für Stück weg, kann dann vielleicht ausmisten oder ähnliches.
Und, ein weiterer Vorteil: die Bücher die neu rauskommen, verlieren mit der Zeit an Wert – sprich: Sie werden günstiger oder die Mängelexemplare werden für den Verkauf frei gegeben. Und schon hat man wieder Geld gespart.

 

Was sind eure Tricks zum Geld sparen beim Bücherkauf? :)

Ab in die Kommetare mit euren Tipps :)

Anmerkung: In den Kommentaren stehen bereits einige weitere tolle Tipps, schaut doch mal unten vorbei :)

 

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19 Kommentare

  • Antworten Emma 20. Juli 2015 um 10:15

    Je nach Bibliothek lohnt es sich auch dort die Augen offen zu halten – in unserer Kleinstadt hier gibt es dort einen Tisch am Ausgang, wo immer wieder alte und zerlesene Exemplare zum Mitnehmen liegen. Die meisten, weil die Titel so alt sind, dass niemand sie mehr ausleiht, aber so bin ich auch zu einigen Stephen King-Büchern und Tintentod gekommen!

    • Antworten Tasmetu 20. Juli 2015 um 10:34

      Stimmt, ist bei uns auch so aber die örtliche Bib ist winzig und deswegen ist da selten was dabei und drum hab ich auch nicht dran gedacht :D Aber danke für den Zusatz Tipp :)

  • Antworten Pudelmuetze 20. Juli 2015 um 10:27

    Ich mach es ganz einfach. Ich tausche Bücher.

    1. bekomme ich dadurch nicht so schnell ein Platzproblem
    2. kostet so ein Buch meist (bei kostenpflichtiger Tauschbörse inkl. Porto für versendetes Buch) keine 2 Euro.

    Nachteil ist natürlich das man nicht jedes Buch SOFORT bekommt und auch mal einfach Geduld haben muss.

    • Antworten Tasmetu 20. Juli 2015 um 10:43

      Ja, das ist auch noch eine Möglichkeit aber ich höre IMMER nur den Satz „Ich hab nichts aus deiner Wunschliste“ – dabei hat die 125 Bücher…
      Aber du hast natürlich recht, Tausch fehlt in meiner Liste :) Obwohl ich um Unhaul gerade u.a. tausche ^^

      • Antworten Pudelmuetze 20. Juli 2015 um 15:16

        Ich tausch auf Tauschbörsen, also z.B. swapy.de oder auch tauschticket.de (erstes ist kostenlos, zweites kostet je Tauschvorgang) Da ist man nicht auf 1:1 angewiesen sondern kann mit dem was man weg gegeben hat in der Währung sich was neues aussuchen.

  • Antworten Lyrica 20. Juli 2015 um 11:08

    Ein sehr interessanter Beitrag!

    Ich finde, man sollte aber auch die Option der englischen Ebooks nicht aus den Augen verlieren. Seit ich vermehrt darauf umgestiegen bin, habe ich schon sehr viel Geld gespart. Aber genau wie bei Bibliotheksbüchern besitzt man diese Bücher dann „nicht richtig“, was mich aber nicht unbedingt stört, bei manchen Büchern ist das ja, wie du ja auch schon selbst geschrieben hast, nicht unbedingt notwendig, dass sie Platz im Regal wegnehmen.

    Liebe Grüße,
    Lyrica

    • Antworten Tasmetu 20. Juli 2015 um 11:25

      Danke, Lyrica, für deinen Kommentar :)
      Ja, ebooks ist nochmal eine ganz andere Sache (Onleihe, Skoobe usw), aber da ich keine eBooks lese habe ich dieses Thema bewusst ausgeklammert – aber natürlich kann man da auch sparen :)

  • Antworten Evanesca Feuerblut 20. Juli 2015 um 15:30

    Als Studentin ohne Bafög habe ich auch nicht sehr viel Geld. Darum nutze ich die Möglichkeit, sehr billig oder umsonst an Bücher zu kommen. Anders als du kaufe/nehme ich dabei aber auch mal Bücher, bei denen ich mir nicht zu 100% sicher bin, dass sie mir gefallen. Ich riskiere einfach mehr, wenn ich ein Buch für 15€ kaufe, als wenn ich das gleiche Buch für 3€ kaufe. Oder gratis kriege.
    Denn mir ist oft aufgefallen: Wenn ich nur per Scheuklappensystem das kaufe, wovon ich GENAU weiß, dass es mir gefallen wird, entgehen mir unfassbar viele tolle Bücher. Also kaufe ich zum Vollpreis nur das, wo ich mir absolut sicher bin (und hatte seit 6 Jahren keinen einzigen Fehlkauf zum Vollpreis mehr).

    Es gibt aber auch:
    Leserunden mit Verlosung (man bewirbt sich, erhält vielleicht eins von 10-30 Freiexemplaren und darf mitdiskutieren, wie das Buch gefällt)
    Portale mit Prämiensystem (bei „was liest du“ gibt es pro rezensiertes Buch eine bestimmte Punktzahl – die kann man gegen Bücher einttauschen)
    Bücherflohmärkte (Bei uns an der Uni veranstaltet die Fachschaft Buchwissenschaft regelmäßig Flohmärkte, bei denen ein Buch zwischen 15c und 15 € kosten kann – meinen ersten „ASOIAF“-Band kaufte ich dort für 50c, 15€ und mehr kosten nur Studienbücher, die neu 50+ kosten würden. Da greife ich auch mal bei 0,15€-3€ pro Roman auch mal zu Büchern, die mir ganz interessant vorkommen, deren Klappentext sympathisch ist oder von denen ich irgendwann mal vor langer Zeit gehört habe. Von solchen Hauls bringe ich auch mal 20 Bücher heim – und zahle dabei oft im Schnitt weniger als 1€ pro Buch!)

    Und als Rezensionsbloggerin bekomme ich oft von wunderbaren Independent-Autoren und Kleinverlagen Bücher zugeschickt <3. Ich bin dann immer so glücklich, denn was ist ein schöneres Geschenk, als ein Buch? <3
    Wenn ich erst ein Buch veröffentlicht habe, will ich auch einige Blogger glücklich machen <3

    • Antworten Tasmetu 20. Juli 2015 um 16:22

      Da ich in der gleichen Situation wie du bin verstehe ich es sehr gut und klar, ich hab auch schon viele „vielleicht“ Bücher gekauft – nur vor meinem Buchkaufverbot hat das irgendwie überhand genommen und deswegen wollte ich es hier noch mal erwähnt haben :)
      Klar, Leserunden und Verlosungen, zB auf Lovelybooks oder so, und auch Flohmärkte (auch wenn ich das fast mit zu den Mängelexemplaren zählen würde) habe ich nicht mit aufgezählt, gut dass du es erwähnst :)
      Dein Schlussatz ist sehr schön :) <3 Ja, Rezensionsexemplare bekomme ich auch (und weiß sie sehr sehr sehr zu schätzen) aber der Otto Normalerverbrauchen kann diese Methode halt nicht nutzen und ich möchte auch nicht so rüberkommen, als könne man mit einem BLog instant alle Bücher umsonst abgreifen - denn es ist ja ganz anders :)

  • Antworten Anja 20. Juli 2015 um 19:14

    Ich werfe noch Bücherschränke ein :) Ist zwar auch ein Tauschsystem, aber anders *g* Ich habe früher auch viele viele vieeeele Mängelexemplare gekauft, inzwischen versuche ich mich von solchen Aktionen allerdings fernzuhalten bzw. gezielter zu schauen, da ich genau in die Falle getappt bin, die du beschreibst.

    Und einen Hinweis hab ich noch: ich weiß nicht ob du das wirklich so meinst oder es nur unglücklich formuliert ist: „die Mängelexemplare werden für den Verkauf frei gegeben“. Mängelexemplare sind die ganz normalen Bücher, die auch im Verkauf sind. Wenn beim Auspacken der Neuheiten ein Buch runterfällt und kaputt geht, kann es sein, dass du es nach ein paar Tagen schon in der nächsten Ramschaktion findest, das hat also nix mit Zeit zu tun. „Zum Verkauf freigegeben“ werden die auch nicht. Wenn die Bücher sich nicht mehr verkaufen, werden die Buchhändler sie halt früher oder später anhand ihrer Verkauflisten aussortieren und ggf. mängeln (dass das so eigentlich nicht erlaubt ist und trotzdem alle machen lass ich jetzt mal außen vor XD). Das macht aber jeder zu einem anderen Zeitpunkt und es ist auch nicht so, dass die Verlage einen Rundruf starten „Verkauft bitte ab jetzt als ME!“ Das nur dazu :)

    • Antworten Evanesca Feuerblut 20. Juli 2015 um 19:27

      Okay, das verstehe ich. Bei mir ist das momentan nicht so heftig, da meine Wunschliste sehr groß ist – irgendwas davon sehe ich irgendwo eigentlich fast immer :D
      Wobei ich einen Unterschied zwischen Flohmärkten und Mängelexemplaren sehe. Ich mag es, Bücher zu kaufen, denen man ansieht, dass sie vom Vorbesitzer geleseliebt wurden, Widmungen enthalten oder ein selbstgehäkeltes Lesebändchen oder so. Mängelexemplare sind da ja trotz Mangel unvorbelastet und damit emotional nicht so befriedigend ^^. (Okay, ich bin da ein wenig freakig…)
      Stimmt, die sind nicht selbstverständlich. Klar, manchmal hat man eine Schwemme, weil gerade alle Verlage/Autoren, die einem häufiger etwas anbieten, gleichzeitig neue Sachen veröffentlichen (ist mir im Februar/März passiert) – aber normalerweise freue ich mich über jedes geschenkte Buch und es steckt harte Arbeit dahinter. Die Rezi muss qualitativ gut sein, damit man mir noch mal eins geben will, beispielsweise. Und ich bin Anfängerin. Macht es nicht leicht :O
      (Ich nehme außerdem nur Bücher an, die ich mir auch so gekauft hätte und herze jedesmal, wenn dann ein Autor schreibt: „Willst du das gratis lesen?“ Und ich so: „OMG, OMG, Schnappatmung, <3<3<3<3<3<3 das wollte ich soooo gerne lesen, danke, danke, danke! :* " )

      • Antworten Tasmetu 20. Juli 2015 um 20:22

        Ja das stimmt :) Also: Flohmärkte bräuchte einen extra Punkt :)

        Ach, da wächst du rein :) Ich bin ja auch „erst“ seit 1,5 Jahren dabei und manchmal kommen mir meine Rezis lächerlich vor weil ich nie in die Tiefen irgendwas literaturwissenschaftlich analysieren kann sondern (manchma auch etwas verplant) verschiedene Aspekte rausgfreien die mir gefallen oder nicht – aber das ist okay. Die Qualität ist dann halt nicht, dass ich der ober Experte für Literatur bin, sondern weil ich meine Gefühlen zu einem Buch ausdrücke und anderen so vermitteln kann ob es ihnen vielleicht gefallen würde. Aber das ist ja eine ganz andere Diskussion :D

    • Antworten Tasmetu 20. Juli 2015 um 20:16

      Ja stimmt die gibt es auch :) In München leider irgendwie gar keine :(

      Achso? Ich dachte es gibt vllt so ne Sperrfrist wie keine Ahnung, min. 3 Monate oder so weil du ja neue Bücher nie auf den ME Tischen siehst (hier zumindest nicht). Aber danke für die Aufklärung :)

  • Antworten Book Camp 25. Juli 2015 um 17:50

    Huhu :)
    Das sind ja tolle Tipps! Ich liebe Bibliotheken auch einfach – schon allein der Duft dieser ganzen Bücher… :D
    Der für mich beste Tipp ist aber immer noch rebuy.de, weil ich mir die Bücher einfach viel zu gerne selbst ins Regal stelle, als sie der Bibliothek zurückzugeben ;)
    Liebe Grüße,
    Marie
    book-camp.net

    • Antworten Tasmetu 27. Juli 2015 um 13:24

      Hey Marie, danke :)
      Ja rebuy fand ich auch nicht so schlecht aber ich mag medimops fast lieber :)

  • Antworten Henrik 4. September 2015 um 21:28

    Hallo Tassi!

    Oh hell! Jetzt hast du mir jedne Tipp verraten, den man nur kriegen kann! :D
    Ich greife auch gerne zu Mängelexemplaren, wenn sich die Gelegenheit bietet. Bevorzugt aber wirklich nur Titel, die auf der Wunschliste stehen. Sonst würde ich ein Risiko eingehen, was ich vorher nicht abschätzen kann.

    Gebraucht habe ich auch schon gekauft oder gegen Porto. Da hatte ich bisher auch noch keine großen Probleme bei. Man spart ein paar Euros und bekommt eventuell noch ein anderes Buch für wenig Geld.

    Liebe Grüße
    Henrik

    • Antworten Tasmetu 4. September 2015 um 22:38

      Ja ich suche mittlerweile auch verstärkt nach Wunschzettelbüchern aber wenn mein Bauchgefühl sagt, dass ein bisher unbekanntes Buch trotzdem mit soll, ist das okay. Immerhin habe ich so mehr oder weniger mein Lieblingsbuch entdeckt. Das Buch hätte ich nie nie nie gelesen wenn ich es nicht bei Lovelybooks gesehen und bei der Leserunde mitgemacht (und gewonnen) hätte :D

  • Antworten Myna Kaltschnee 30. November 2015 um 20:06

    Hallo Tasmin,

    dein Artikel war sehr interessant. Eine weitere Möglichkeit, günstig an Bücher zu kommen, vor allem für Bücherblogger, ist natürlich, Rezensionsexemplare abzustauben. Allerdings habe ich damit leider noch nicht viel Erfahrung. Vielleicht könntest du da drüber auch mal einen Blogpost schreiben? Wie man in Kontakt mit Verlagen kommt? Würde mich jedenfalls interessieren.

    Ansonsten bin ich auch ein großer Fan von Wühltischen mit Mängelexemplaren und kann daran eigentlich nie vorbeigehen, ohne auch was zu kaufen *rotwerd*

    Übrigens, großes Kompliment an dich, dein Blog ist echt super! Da kann ich noch eine Menge von dir lernen :)

    Liebste Grüße
    Myna

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