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To all the boys I’ve loved before | Rezension

17. November 2014,1 Comment
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I think I see the difference now, between loving someone from afar and loving someone up close

To all the boys I've loved before

Jenny Han

Verlag: Simon and Schuster

Seiten: 355 | Ausgabe: 2014

ISBN: 9781442426702

Zu kaufen bei Amazon* oder im Buchladen nebenan :)

Der Autor:

Jenny Han wurde in Richmond geboren und hat ihren MFA für „Writing for Children“ bekommen. Heute lebt sie in Brooklyn und schreibt Bestseller.

Die Story:

Lara Jean hatte noch nie einen Freund, doch sie war schon oft verliebt. Fünf mal um genau zu sein. Und jedem dieser Jungs hat sie einen Brief geschrieben, die sie alle aufbewahrt. Doch eines Tages verschwinden ihre Briefe und werden verschickt. Ausgerechnet jetzt, wo ihre große Schwester Margot nach Schottland gezogen ist und sie sich jetzt um alles kümmern muss.

Meine Meinung:

Beeinflusst durch viele gute Rezensionen englischsprachiger Blogger und Booktuber und fasziniert von dem tollen Cover, dessen Schriftzug aussieht wie frisch mit Filzstift geschrieben, musste ich es einfach kaufen. Und innerhalb weniger Tage war ich durch, denn die Kapitel sind kurz und ist man erst einmal drin, will man nicht mehr aufhören zu lesen. Am Anfang hatte ich ein wenig Sorge, dass es mir zu kindisch werden würde. Denn so, wie sich Lara Jean zu Beginn verhält, wirkt sie wirklich irgendwie kindisch und erinnerte mich an meine Zeit in der siebten und achten Klasse. Doch das ändert sich schnell. Ich liebe es, wie sie mit jeder Seite selbstbewusster, mutiger und erwachsener wird.
Was ich unglaublich gut fand, war, dass „er“ (da ich nicht spoilern will, sage ich ich jetzt nicht wer) sagt, dass sie sich anders anziehen soll oder sie shoppen gehen sollten. Er akzeptiert sie so wie sie ist. Und das ist eine ganze Menge wert. Vor allem in so einer Situation.
Am Ende sind einem die Song Girls und alle anderen Charaktere – außer Genieve – richtig ans Herz gewachsen und ich wünsche mir nichts mehr, als eine Fortsetzung. Die exakt an dem Punkt weiter macht, wo dieses Buch aufhört.
Ich finde das Buch perfekt für kalte Tage, denn es füllt einen mit Wärme und lässt ein Lächeln auf dem Gesicht zurück. Und ist dabei nicht einmal kitschig. Defintiv eine Empfehlung von mir!

Perfekt für kalte Tage

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PS: Das Buch war auf englisch. :-)

Nächstes Buch: Das Feuer von Konstantinopel – Ingmar Gregorzewski

4 Stars

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1 Kommentar

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